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Veranstaltungsrückblick: Förderer-Stipendiaten-Treffen an der Universität Leipzig
04/23/2018 - 00:09

Neben der Tiergesundheit steht bei Vetoquinol vor allem der Mitarbeiter im Fokus. Als mittelständiges Familienunternehmen weiß Vetoquinol um den Wert seiner Mitarbeiter. Nachwuchsförderung ist somit eine Selbstverständlichkeit. 
Universitätskirche Leipzig AußenansichtDas Deutschlandstipendium vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bietet Förderern die Möglichkeit sich für den Nachwuchs zu engagieren. Das Programm zeichnet herausragende Leistungen sowie gesellschaftliches und soziales Engagement aus und unterstützt Studierende an Universitäten in ganz Deutschland. 

Vetoquinol fördert in 2018 angehende Tiermediziner an fünf Hochschulen in ganz Deutschland und trägt somit aktiv zur Nachwuchsförderung bei. Im April folgte Vetoquinol der Einladung der Universität Leipzig und konnte sich vor Ort beim Förderer-Stipendiaten-Treffen selbst einen Überblick über das Deutschlandstipendium verschaffen.
Unter dem Motto "Geschichte und Kunst trifft moderne Architektur" lud Universitätsrektorin Frau Prof. Dr. med. Schücking die Anwesenden zu einer ganz besonderen Führung durch das neu eröffnete Paulinum, bestehend aus Aula und Universitätskirche St. Pauli, ein.

Förderer-Stipendiatentreff Deutschlandstipendium
Grundriss, Deckenhöhe sowie Grundstruktur der neu eröffneten Kirche erinnern stark an die 1968 gesprengte Universitätskirche. Neue und zeitgenössische architektonische Elemente wie Glas und (künstliches) Licht stellen die Moderne dar, wodurch der Kirchenbau die eigenen, im Laufe der Jahrzehnte durchlebten, Transformationen eindeutig wiederspiegelt.  "Transformationen. Von der Universitätskirche zum Paulinum" lautet auch der Titel der Ausstellung in der angrenzenden Galerie im Neuen Augusteum. Studierenden und Förderern wurde die Geschichte der Kirche bei einer Führung nahegebracht. Diese bot Ihnen außerdem die Gelegenheit, zusätzlich zu den bereits im Altarraum ausgestellten, aufwendig restaurierten Epitaphien, einen weiteren Teil der geborgenen Kunstwerke zu betrachten.
Im Anschluss an die geschichtliche Reise gab die Veranstaltung bei Getränken und Häppchen Raum zum Austausch und Kennenlernen der zahlreichen Stipendiaten und Förderer untereinander.

 

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